März 2015 - Hausansicht mit Baumstubben einer großen Blauzeder und einer Fichte, beide von Sturm ELA zerstört.

 


Garten vom Haus aus gesehen, das Gerätehaus ist in voller Breitseite zu sehen. Es wird zur Schmalseite gedreht und Richtung Mauer hinter eine Eibe verschoben.

Platten rechts sind stark überwuchert und kaum noch erkennbar. Sie werden aufgenommen und Richtung Rasenfläche neu verlegt. Eibe und Ahorn werden im unteren Bereich entastet um Stauden Raum zu bieten.

Die Hütte rückt langsam aus dm Blickfeld

Platten zur Gartenmitte werden nicht parallel zur Mauer sondern mit leichter Öffnung zu dieser verschoben. Hierdurch entfällt die perspektivische Verkürzung, die Gartenfläche wirkt größer.

 

Der Hügel wird mit einer vorwiegend einjährigen Mischung als Bienweide eingesät. Um den  unbegrünten Nachbarzaun zu verdecken sind ein Apfel Buschbaum, eine Zierquitte, eine Zierapfel und eine Zierkirsche sowie ein Pflaumen Halbstamm gepflanzt. In Gartenmitte ersetzt ein Beamtenbaum >kommt spät und geht früh< einen Sonnenschirm.

Es handelt sich um einen Ailanthus altissima >Götterbaum<.

 

Die ersten Gäste kommen

Das zweite Gartenjahr

März 2016

Die Zierkirsche hat sich am 7. März 2016 mit den Blüten zu früh hervorgewagt.

Marienkäfer überwintern zu Hunderten in den Falten der Balkongardine.

Auf dem ehemaligen Standort der Gartenhütte gedeihen die beiden Rhododenron aus dem Vorgarten, dank Bodenverbesserung, prächtig.

Das Gerätehaus wird von einer Eibe verdeckt.

Der Garten im Mai 2016

8 (acht) Tagpfauenauge auf einer Fetthenne (Sedum telephium)

Der kleine Apfelbaum trägt im zweiten Jahr bereits 8 Äpfel.

Hoppel fühlt sich auch schon wohl. Er ernährt sich ausschließlich von Gras und rührt die Stauden nicht an.

Das linke Beet im August 2016

Eine Duftrose als Geburtstagsgeschenk von Freunden.

Die Blütenpracht des ersten Jahres stellt sich im zweiten Jahr nicht mehr ein. Nur die zweijährigen Stauden blühen erneut.

Um die Blütenpracht des ersten Jahres zu wiederholen, wird die Fläche im Frühjahr2017 erneut mit Bieneweide eingesät.

Im dritten Jahr wird der Hügel und das Beet bis hoch zu den Rosen erneut mit einer temporären Einsaat mit Bienweide versehen. Dazwischen wurden bereits Dahlien, Gräser und Rittersporn gepflanzt. Mit dem Wachstum der gepflanzten Sträucher wird der Zwischenraum für die Stauden enger und entfällt je nach Dichtschluß ganz. Der Preis  für eine Packung Bieneweide, ausreichend für ca. 70 qm, liegt bei ca. 9 €.